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Google Tasks vs Apple Reminders: Welche Aufgaben-App ist 2026 die bessere Wahl?

TasksBoard Team
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Google Tasks vs Apple Reminders: Welche Aufgaben-App ist 2026 die bessere Wahl?

Apple Reminders und Google Tasks gehören zu den weltweit am häufigsten genutzten Aufgabenverwaltungs-Apps. Beide sind kostenlos. Beide sind vorinstalliert auf ihren jeweiligen Plattformen. Beide erledigen die Grundlagen des Erstellens und Abhakens von Aufgaben.

Die Unterschiede zeigen sich, wenn man betrachtet, für welche Umgebungen diese Apps entwickelt wurden. Apple Reminders ist für das Apple-Ökosystem gemacht: iPhone, iPad, Mac und Apple Watch. Google Tasks ist für das Google-Ökosystem optimiert: Gmail, Google Kalender und Google Workspace.

Dieser Guide vergleicht Google Tasks vs Apple Reminders in allen relevanten Kategorien, damit du 2026 die richtige Wahl für deinen Workflow treffen kannst.


Google Tasks vs Apple Reminders im Überblick

FeatureGoogle TasksApple Reminders
PreisKostenlosKostenlos (vorinstalliert auf Apple-Geräten)
PlattformenWeb, iOS, AndroidiOS, macOS, iPadOS, watchOS
Google Kalender-SyncAutomatisch (live)Nein
Gmail-IntegrationNative SeitenleisteNein
Standortbasierte ErinnerungenNeinJa
Zeitbasierte ErinnerungenÜber Google KalenderJa (direkt)
UnteraufgabenEine EbeneVerschachtelte Unteraufgaben
PrioritätskennzeichnungNeinJa (4 Stufen)
ZusammenarbeitKein nativer SharingGeteilte Listen (Apple ID erforderlich)
Natürliche SpracheingabeNeinJa
Smart ListenNeinJa (Heute, Geplant, Markiert, Alle)
iCloud-SyncNeinJa
Android-UnterstützungJaNein
Siri-IntegrationEingeschränktJa (nativ)

Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Tabelle: Google Tasks gewinnt, wenn du in Gmail und Google Workspace arbeitest. Apple Reminders gewinnt, wenn du Apple-Geräte nutzt und native Erinnerungen mit Siri-Unterstützung möchtest.


Google Tasks: Für Gmail- und Workspace-Nutzer

Google Tasks erscheint als Seitenleiste in Gmail, Google Kalender, Google Docs und Google Chat. Kein separates Konto, keine neue App, keine Konfiguration. Wenn du ein Google-Konto hast, hast du bereits Zugriff.

Die Funktionen sind bewusst schlank gehalten. Du erhältst Aufgabenlisten, Aufgaben mit Fälligkeitsdatum, eine Ebene von Unteraufgaben und Notizen. Das war’s.

Aufgaben mit Fälligkeitsdatum erscheinen automatisch in deinem Google Kalender. Du kannst eine Aufgabe direkt aus einer Gmail-E-Mail mit zwei Klicks erstellen. Die gleiche Aufgabe synchronisiert sich dann über alle Google-Oberflächen hinweg.

Die Kompromisse sind real. Google Tasks hat keine Prioritätskennzeichnungen. Keine Filter. Keine Smart Listen für fällige Aufgaben. Es gibt keine native Möglichkeit, eine Liste mit einem Teammitglied zu teilen. Direkte Push-Benachrichtigungen erfordern einen zusätzlichen Schritt über Google Kalender.

Für Teams, die mehr benötigen, erweitert TasksBoard Google Tasks um Kanban-Boards, geteilte Listen und Echtzeit-Zusammenarbeit. Deine Aufgaben bleiben in Google Tasks und synchronisieren sich weiter mit Gmail und Kalender. TasksBoard fügt die visuelle Workflow-Ebene hinzu, die Google Tasks fehlt.


Apple Reminders: Tief ins Apple-Ökosystem integriert

Apple Reminders ist nicht nur eine eigenständige App. Sie ist auf Betriebssystemebene verbunden. Siri kann eine Erinnerung per Sprachbefehl erstellen. Du kannst eine Erinnerung einstellen, die auslöst, wenn du an einem bestimmten Ort ankommst oder ihn verlässt. Widgets erscheinen auf deinem iPhone-Homescreen und in der Mac-Menüleiste ohne zusätzliche Einrichtung.

Die App hat in den letzten Jahren stark an Funktionsumfang gewonnen. Smart Listen sortieren deine Erinnerungen automatisch in Ansichten wie Heute, Geplant, Alle, Markiert und Mir zugewiesen. Unteraufgaben können mehrfach verschachtelt werden. Du kannst Erinnerungen mit Prioritätsstufen markieren. Listen können mit anderen Apple-Nutzern geteilt werden, und zugewiesene Erinnerungen zeigen den Namen jeder Person.

Natürliche Spracheingabe funktioniert gut. Wenn du “Zahnarzttermin morgen um 15 Uhr” eingibst, wird die Erinnerung mit bereits ausgefülltem Datum und Uhrzeit erstellt.

Die zentrale Einschränkung ist die Plattformbindung. Apple Reminders gibt es nicht für Android oder Windows. Wenn du zu einem Android-Handy wechselst oder auf einem Windows-PC arbeitest, bleiben deine Reminders-Daten auf deinen Apple-Geräten. Es gibt keine Webversion als Fallback.


Feature-Vergleich: Wo jede App punktet

Plattformunterstützung

Google Tasks läuft auf jedem Gerät mit Browser. Die Mobile App ist für iOS und Android verfügbar. Die Web-App funktioniert unter Windows, Mac, Linux und Chromebooks.

Apple Reminders läuft auf iPhone, iPad, Mac und Apple Watch. Es gibt keine Android-App und keine Web-Oberfläche. Wenn irgendein Gerät in deinem Workflow außerhalb des Apple-Ökosystems läuft, ist Reminders dort nicht zugänglich.

Gewinner: Google Tasks. Es funktioniert überall.

Benachrichtigungen und Erinnerungen

Apple Reminders sendet Push-Benachrichtigungen direkt. Du tippst auf eine Aufgabe, legst eine Zeit fest, und dein iPhone oder Mac benachrichtigt dich zu diesem Zeitpunkt. Standortbasierte Erinnerungen lösen aus, wenn du einen Ort erreichst oder verlässt. Das funktioniert ohne zusätzliche Einrichtung.

Google Tasks sendet keine direkten Push-Benachrichtigungen für Fälligkeitstermine. Um eine Benachrichtigung zu erhalten, musst du ein Fälligkeitsdatum für eine Aufgabe festlegen und dann eine Erinnerung in Google Kalender für denselben Zeitpunkt hinzufügen. Die Kalender-Benachrichtigung löst dann auf deinem Gerät aus. Es funktioniert, erfordert aber jedes Mal einen zusätzlichen Schritt.

Gewinner: Apple Reminders. Benachrichtigungen sind nativ und mühelos.

Google Workspace-Integration

Google Tasks ist nativ in Gmail, Google Kalender, Google Docs und Google Chat integriert. Eine Aufgabe, die irgendwo in Google Workspace erstellt wird, erscheint überall. Fälligkeitstermine synchronisieren sich automatisch mit dem Kalender, ohne Export oder Abonnement-Link.

Apple Reminders hat keine Verbindung zu Google-Apps. Fälligkeitstermine von Reminders erscheinen nicht im Google Kalender. Du kannst keine Erinnerung aus einer Gmail-E-Mail erstellen.

Gewinner: Google Tasks. Für alle, deren Arbeitstag über Google läuft, ist dieser Unterschied entscheidend.

Smart Listen und Filter

Apple Reminders zeigt standardmäßig Smart Listen in der Seitenleiste an: Heute, Geplant, Markiert, Alle und Mir zugewiesen. Diese zeigen automatisch die relevantesten Aufgaben ohne manuelle Konfiguration.

Google Tasks zeigt deine Listen in einer flachen Ansicht. Es gibt keinen eingebauten Filter für “fällige Aufgaben heute”. Wenn du alle diese Woche fälligen Aufgaben über mehrere Listen hinweg sehen möchtest, musst du Google Kalender prüfen oder jede Liste manuell durchscrollen.

Gewinner: Apple Reminders. Smart Listen machen es viel einfacher, den Überblick über Aufgaben in mehreren Listen zu behalten.

Zusammenarbeit

Apple Reminders ermöglicht das Teilen von Listen mit anderen iCloud-Nutzern. Du kannst Erinnerungen in einer geteilten Liste bestimmten Personen zuweisen. Zuweisungen und Erledigungen synchronisieren sich in Echtzeit für alle Teilnehmer.

Der Haken: Jeder Teilnehmer muss eine Apple ID und ein Apple-Gerät haben.

Google Tasks hat überhaupt keine nativen Sharing-Funktionen. Es gibt keine Möglichkeit, eine Liste zu teilen oder eine Aufgabe einer anderen Person über die eingebaute App zuzuweisen.

Wenn du geteilte Aufgabenlisten für dein Team benötigst, ist keine der beiden Apps sauber für größere Teams geeignet. Für Google Workspace-Teams löst TasksBoard dieses Problem, indem es vollständige Kanban-Boards und geteilte Boards auf Google Tasks aufsetzt. Jedes Teammitglied nutzt weiterhin Google Tasks mit Gmail-Sync, und TasksBoard fügt die Kollaborationsschicht hinzu.

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Füge Google Tasks Kanban-Boards und Echtzeit-Team-Sharing hinzu. Deine Aufgaben bleiben im Google-Ökosystem, mit geteilten Boards und visuellem Workflow obenauf.

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Unteraufgaben

Apple Reminders unterstützt verschachtelte Unteraufgaben mit mehreren Ebenen. Du kannst eine vollständige Aufgabenhierarchie innerhalb eines einzelnen Projekts erstellen.

Google Tasks unterstützt nur eine Ebene von Unteraufgaben. Du kannst eine Hauptaufgabe mit untergeordneten Aufgaben erstellen, aber Unteraufgaben nicht weiter verschachteln.

Gewinner: Apple Reminders. Komplexere Aufgabenstrukturen sind möglich.

Siri und Spracheingabe

Apple Reminders funktioniert nahtlos mit Siri. Du kannst sagen “Erinnere mich morgen um 10 Uhr, den Tierarzt anzurufen” und Apple erstellt die Erinnerung mit bereits eingestellter Zeit. Das funktioniert auf iPhone, iPad, Mac und Apple Watch.

Google Tasks hat keine dedizierte Sprachschnittstelle. Du kannst Google Assistant bitten, eine Erinnerung zu erstellen, aber diese landen in Google Assistant-Erinnerungen oder Google Kalender-Terminen, nicht direkt in Google Tasks.

Gewinner: Apple Reminders.


Schnelles Fazit

Google Tasks vs Apple Reminders: Welche App gewinnt wo?
Google Tasks gewinnt bei
  • Gmail- und Kalender-Sync (automatisch)
  • Cross-Plattform-Unterstützung (Web, Android, iOS)
  • Google Workspace-Integration
Apple Reminders gewinnt bei
  • Nativen Push-Benachrichtigungen und Standortalarmen
  • Siri-Integration und Spracheingabe
  • Smart Listen und automatischem Filtern

Für wen ist Google Tasks geeignet?

Google Tasks ist die richtige Wahl, wenn du in einer Google Workspace-Umgebung arbeitest.

Wenn dein Tag Gmail, Google Kalender und Google Docs umfasst, ist Google Tasks bereits in jede App integriert, die du öffnest. Eine Aufgabe aus einer E-Mail zu erstellen, dauert zwei Klicks. Fälligkeitstermine erscheinen automatisch im Kalender. Es gibt keine Migration, kein neues Abonnement und keine zusätzliche App zu verwalten.

Google Tasks ist auch die praktische Wahl für jede gemischte Geräteumgebung. Wenn dein Team eine Kombination aus Android-Handys, Windows-Laptops und Mac-Computern nutzt, läuft Google Tasks auf allen über Browser oder Mobile App. Apple Reminders existiert einfach nicht unter Windows oder Android.

Die Hauptlücke für Teams: Google Tasks hat kein eingebautes Sharing. Wenn du Aufgaben zuweisen oder Listen teilen musst, benötigst du ein zusätzliches Tool. Unser Guide zum Zuweisen von Aufgaben in Google Tasks behandelt die verfügbaren Optionen. Für Teams, die Kanban-Boards und gemeinsame Workflows wünschen, ist TasksBoard die direkteste Lösung.


Für wen ist Apple Reminders geeignet?

Apple Reminders ist die richtige Wahl, wenn du vollständig im Apple-Ökosystem bist und Erinnerungen möchtest, die sich nativ in deine Geräte integrieren.

Wenn dein iPhone, MacBook, iPad und Apple Watch deine primären Geräte sind, funktioniert Reminders genau so, wie du es erwarten würdest. Siri erstellt Erinnerungen per Sprachbefehl. Standortbasierte Alarme lösen aus, wenn du zu Hause oder im Büro ankommst. Smart Listen zeigen fällige Aufgaben ohne manuellen Aufwand an.

Apple Reminders hat sich auch zu einem fähigen Tool für gemeinsame Haushalts- oder Projektlisten entwickelt. Wenn du eine Einkaufsliste mit einem Familienmitglied teilen möchtest, das ein iPhone nutzt, erledigt Reminders das nativ und sauber.

Die Einschränkung ist der gleiche Vorteil: Es funktioniert nur, wenn jeder, mit dem du teilst, Apple-Geräte nutzt. Für professionelle Teams, die Windows- oder Android-Nutzer einschließen, ist Reminders kein praktisches Kollaborationstool.


Kann man beide nutzen?

Es gibt keine offizielle Synchronisation zwischen Google Tasks und Apple Reminders. Apples iCloud Reminders nutzen ihr eigenes Format, und Google Tasks eine andere API.

Einige Drittanbieter-Tools wie Zapier oder Make können die beiden Apps verbinden, erfordern aber ein bezahltes Abonnement und manuelle Einrichtung. Für die meisten Nutzer lohnt der Aufwand nicht.

Der einfachere Ansatz: Wähle eine App basierend auf deinem primären Gerät und Workflow und bleibe dabei. Wenn du Google Workspace beruflich und ein iPhone privat nutzt, ist Google Tasks die klarere Wahl für Arbeitsaufgaben wegen der Gmail-Synchronisation. Für persönliche Erinnerungen auf dem Handy ist Apple Reminders ebenso gut.

Google Tasks mit mehr Features?

Wenn du Google Tasks mit Apple Reminders vergleichst, weil du bessere Benachrichtigungen, visuelle Boards oder Team-Sharing möchtest, erwäge, Google Tasks zu erweitern, statt die App zu wechseln.

TasksBoard fügt eine Kanban-Ansicht, geteilte Boards und Team-Kollaboration zu Google Tasks hinzu. Du behältst Gmail-Sync und Kalender-Integration und gewinnst die visuellen Features, die Apple Reminders für gemeinsame Projekte attraktiv machen. Lies unseren Guide zur effektiven Nutzung von Google Tasks, um das Beste aus beiden Ansätzen herauszuholen.


Häufig gestellte Fragen

Was ist besser: Google Tasks oder Apple Reminders?
Es hängt von deinem Ökosystem ab. Google Tasks ist besser, wenn du Gmail, Google Kalender nutzt oder in einer Google Workspace-Umgebung arbeitest. Aufgaben synchronisieren sich automatisch mit dem Kalender und du kannst Aufgaben direkt aus Gmail erstellen. Apple Reminders ist besser, wenn du auf ein iPhone oder Mac setzt und native Push-Benachrichtigungen, standortbasierte Alarme und Siri-Integration möchtest. Für Cross-Plattform-Teams ist Google Tasks die praktischere Wahl.
Kann ich Google Tasks mit Apple Reminders synchronisieren?
Es gibt keine offizielle Synchronisation zwischen Google Tasks und Apple Reminders. Apple Reminders nutzt iCloud, Google Tasks die eigene Google-API. Einige Drittanbieter-Tools wie Zapier können die beiden Apps mit Automatisierungs-Workflows verbinden, erfordern aber ein bezahltes Abonnement und manuelle Konfiguration. Für die meisten Nutzer ist es praktischer, Aufgaben in einer App zu verwalten, als beide synchron zu halten.
Funktioniert Apple Reminders auf Android?
Nein. Apple Reminders ist nur auf Apple-Geräten verfügbar: iPhone, iPad, Mac und Apple Watch. Es gibt keine Android-App und keine Web-Oberfläche. Wenn ein Mitglied deines Teams ein Android-Handy oder einen Windows-PC nutzt, kann es auf geteilte Reminders-Listen nicht zugreifen.
Sendet Google Tasks Push-Benachrichtigungen auf dem iPhone?
Google Tasks sendet keine direkten Push-Benachrichtigungen für Fälligkeitstermine. Um eine Benachrichtigung auf deinem iPhone zu erhalten, musst du ein Fälligkeitsdatum für die Aufgabe festlegen und dann eine entsprechende Erinnerung in Google Kalender für denselben Zeitpunkt hinzufügen. Die Kalender-Benachrichtigung löst dann auf deinem Gerät aus. Es funktioniert, erfordert aber einen zusätzlichen Schritt im Vergleich zu Apple Reminders, das Benachrichtigungen direkt aus der App sendet.
Kann ich Google Tasks wie geteilte Apple Reminders-Listen teilen?
Google Tasks hat keine eingebaute Listen-Sharing-Funktion. Apple Reminders erlaubt das Teilen von Listen mit anderen iCloud-Nutzern und das Zuweisen einzelner Aufgaben an bestimmte Personen. Für Google Tasks-Nutzer, die geteilte Aufgabenlisten benötigen, fügt TasksBoard diese Funktionalität zu Google Tasks hinzu, ohne deine Daten aus dem Google-Ökosystem zu bewegen. Du erhältst geteilte Boards, Kanban-Ansichten und Team-Zuweisungen bei gleichbleibendem Gmail- und Kalender-Sync.

Fazit

Google Tasks und Apple Reminders sind beide kostenlos, übersichtlich und effektiv für die persönliche Aufgabenverwaltung. Die richtige Wahl hängt von einer Frage ab: In welchem Ökosystem lebst du?

Wähle Google Tasks, wenn du Gmail, Google Kalender oder Google Workspace nutzt. Deine Aufgaben synchronisieren sich automatisch mit dem Kalender, du kannst Aufgaben aus E-Mails in Sekunden erstellen, und die App läuft auf jeder Plattform inklusive Android und Windows.

Wähle Apple Reminders, wenn du ausschließlich mit iPhone, iPad oder Mac arbeitest und native Push-Benachrichtigungen, Siri-Integration und standortbasierte Erinnerungen ohne zusätzliche Einrichtung möchtest.

Erwäge TasksBoard, wenn du Google Tasks mit Kanban-Boards, geteilten Listen und Team-Kollaboration erweitern möchtest. TasksBoard ergänzt Google Tasks um die Features, die Apple Reminders für gemeinsame Projekte attraktiv machen, während alles im Google-Ökosystem bleibt. Entdecke mehr in unserem Guide zu Google Tasks-Alternativen, um die Optionen zu vergleichen.

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